BUND Kreisgruppe Celle
Jetzt spenden Mitglied werden

Blühstreifen in der Krise

26. April 2025 | Naturschutz, Wildbienen

Ehemaliger Vorsitzender Lammers berichtet in der CZ über Blühstreifen in der Landwirtschaft

In der Celleschen Zeitung berichtet der ehemalige Vorsitzende Heiner Lammers über Gründe für den Rückgang von Blühflächen in der Landwirtschaft.

Die Blühstreifen in der Landwirtschaft sollten eigentlich ein starkes Zeichen für Biodiversität setzen – doch die Realität sieht anders aus. Im Landkreis Celle ist die Fläche der Blühstreifen seit 2021 dramatisch geschrumpft, was fatale Folgen für bedrohte Arten wie Feldlerchen und Rebhühner hat. Unser ehemaliger Vorsitzender Heiner Lammers warnt in einem jüngst in der CZ erschienenen Artikel vor den Auswirkungen und benennt Ursachen. Strengere Vorgaben und aufwendige Dokumentation machen das Programm für viele unattraktiv. Und wer sich für neue Blühstreifen entscheidet, muss mit zusätzlichen Herausforderungen rechnen: Das Saatgut ist teurer geworden, der Pflanzenschutz nach Ablauf des Programms komplizierter.

Was einst als nachhaltiges Umweltprojekt gedacht war, droht daher immer mehr zu scheitern. Bürokratie und Kosten treiben die Landwirte aus dem Programm, während Naturschützer alarmiert sind. Was steckt wirklich hinter diesem Rückgang? Welche politischen Entscheidungen spielen eine Rolle, und gibt es Lösungen, um die Blühstreifen zu retten? Der Artikel von Simon Ziegler gibt spannende Einblicke in eine Entwicklung, die nicht nur Landwirte, sondern auch den Natur- und Artenschutz betrifft. Ein Blick lohnt sich!

Zur Übersicht